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Neuer Gesamtarbeitsvertrag für die Metall- und Nichtmetallindustrie
Vaduz, 18. Dezember 2012. Die Liechtensteinische Industrie- und Handelskammer (LIHK) und der Liechtensteinische ArbeitnehmerInnenverband (LANV) haben bereits 1949 den ersten Gesamtarbeitsvertrag (GAV) abgeschlossen. Seither wurde der GAV immer wieder angepasst, so auch in diesem Jahr: Die Sozialpartner LANV und LIHK haben in intensiven Verhandlungsrunden einen neuen GAV ausgearbeitet, der der heutigen Zeit entspricht und für beide Vertragsseiten einen Fortschritt bedeutet. Der GAV tritt am 1. Januar 2013 in Kraft.
 
„Es ist uns gelungen, in sachlichen und objektiven Gesprächen mit der LIHK-Verhandlungs­delegation einen neuen GAV auszuarbeiten, der beiden Seiten einen Mehrwert bringt.“, so LANV-Präsident Sigi Langenbahn. Auch von Seiten der LIHK ist Präsident Klaus Risch überzeugt: „Mit dem neuen GAV konnten gute Rahmenbedingungen für die LIHK-Mitglieds­unternehmen geschaffen werden.“
 
Wie bis anhin sind dem GAV über 9‘000 Beschäftigte in den Industrie- und Dienstleistungs­betrieben, die Mitglied bei der LIHK sind, unterstellt. Mit dem GAV haben die Vertragsparteien zum Ziel, durch die Förderung von Innovationen und moderner Arbeitsorganisation den Werkplatz Liechtenstein in einer sozialen Marktwirtschaft konkurrenzfähig zu erhalten, zeitgemässe arbeitsvertragliche Rechte und Pflichten festzulegen und den Arbeitsfrieden zu wahren.
 
 
 
Christine Schädler, LANV-Verhandlungsdelegation / Sigi Langenbahn LANV-Präsident / Klaus Risch LIHK-Präsident / Brigitte Haas, LIHK-Verhandlungsdelegation. 
 
 
 
 
 
 
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